Historie

Das Festival 2020 in Bildern:

2019

An die 2000 BesucherInnen positionierten sich zu Weltoffenheit und Toleranz mit Musik von Danger Dan, Dota & Band, Das Paradies und Gato Preto.

2018

Auf dem Dach der Moritzbastei performten die Donots, Eko Fresh, 47Soul, Kraus und Erase the pase vor rund 2000 BesucherInnen.

2012

Neben der Moritzbastei war einst auch der Leipziger Markt (hier zu sehen) sowie das Gelände am Völkerschlachtsdenkmal Austragungsstätte des Festivals.

Das Courage-Festival entstand vor über 20 Jahren und hat damit bereits eine längere Tradition in Leipzig. Damals waren es Nazi-Aufmärsche, gegen die Leipzigerinnen und Leipziger sowie ihre Gäste ein deutliches Zeichen setzen wollten. Bis heute hat sich an diesem deutlichen Statement gegen Rechtsaußen nichts geändert.

Das Festival wurde schon immer ehrenamtlich organisiert und von vielen Unterstützerinnen und Unterstützern getragen. Der Musiker Sebastian Krumbiegel, einer der Initiatoren des Projekts, engagiert sich bis heute maßgeblich für das Festival. An seiner Seite finden sich seit 2017 auch die Leipziger Kulturschaffenden Heike Engel, Berit Lahm und Rick Barkawitz.

Trotz einer andauernden Aktualität des Themas und einer permanenten Zunahme rassistisch motivierter Gewalttaten stand die Weiterführung von „Leipzig zeigt Courage“ zuvor tatsächlich auf der Kippe. Aber das Zeichen, welches Musikerinnen und Musiker, die ehrenamtlichen Organisatorinnen und Organisatoren sowie ihre zahlreichen Gäste setzen wollen, ist notwendiger denn je. Daher rechnen wir mit euch und freuen uns auf euren Besuch und eure Stimme: zeigt auch ihr Courage!